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Donnerstag, 20. Dezember 2007
Mittwoch, 12. Dezember 2007
Botswana - the story...
Mein erster Ferientag war sehr chaotisch – angefangen damit, dass ich eine Stunde zu spät an den Flughafen gefahren bin und bei der Zeit wo ich mein Gepäck eingecheckt hatte, die Maschine schon in der Luft sein sollte. Ich hatte jedoch Glück, das am Tag davor eine andere Fluggesellschaft gegroundet ist und deshalb absolutes Chaos herrschte und ich meine Maschine erwischte.
Nach meiner Ankunft in Maun wurde ich von der Hitze Botswanas erschlagen. Mir war nicht bewusst, das es so heiss sein wird, dies zusammen mit der Trockenen und Staubigen Luft war sehr gewöhnungsbedürftig.
Mein Flughafen Transfer hat leider nicht geklappt genauso wenig wie das versprochene Hotelzimmer im Rileys Hotel. So habe ich nach 2 Stunden Wartezeit das Hotel gewechselt. Am nächsten Tag ging es dann weiter ins Delta. Angefangen im Stanleys Camp wo der Highlight die Begegnung mit den Elefanten war. Während 3 Stunden sind wir mit den Ellis durch den Busch gewandert, bis wir in einer Waldlichtung das Mittagessen einnahmen. Am Schluss verabschiedete sich Marula mit einem dicken, sehr feuchten Kuss von allen Teilnehmern. Die Elefanten leben im Busch und sind super dressiert, so können sie auf Kommando Trompeten, Grummeln, mit den Ohren wackeln oder sich einen Hut aufsetzen. Es war echt erstaunlich, dass trotz der Möglichkeit im Busch zu verschwinden, die 3 seit Jahren mit dem Dompteur als Touristenattraktion durch das Delta zieht.
Weiter ging es dann per Kleinflugzeug nach Duba Plains. Duba ist bekannt für ihre Löwen und Büffel. 11 Löwinnen, 2 Löwen und tausende von Büffel sind auf deren Konzession beheimatet. Tatsächlich haben wir die Duba Boys auch gesehen, doch schwer verletzt. Die beiden 16-jährigen Löwen wurden die Nacht davor von einem jungen Löwen, welcher das Rudel übernehmen will herausgefordert. Da die beiden bereits sehr alt sind (Löwen werden im Schnitt 12 Jahre alt) konnten diese ihre Stellung im Rudel nicht halten. So werden die beiden wohl innert den nächsten Tagen verhungern…
Nächster Halt war das Camp Moremi im Moremi Nationalpark. Hier haben wir auf unserer Pirschfahrt während 2 Stunden Cheetas (Gepard) verfolgt. Das doofe an diesem Camp ist, dass sie sich in einem Nationalpark befindet und man so nicht erlaubt ist Off-road zu fahren, was wiederum schwierig ist die Tiere zu „verfolgen“. Wir hatten Glück und konnten trotzdem sehr Nahe an die Tiere heranfahren. Die Atmosphäre in diesem Camp war leider nicht so gut, das Management Paar nicht sehr freundlich und nachdem wir bereits 2 Nächte in kleinen Camps verbracht haben, fühlten wir uns in dem grossen Camp nicht sehr wohl.
Eines der schönsten Orte, welche ich besucht habe, ist Xungana Island (Kungana Island gesprochen). Vom Camp Moremi sind wir 3 Stunden durch das Delta per Boot gefahren bis wir die Insel erreicht haben. Das Camp war wieder sehr klein und hatte super freundliche Mitarbeiter, die Stimmung war sehr relaxed und laid-back. Ein Ort um so richtig zu Erholen. Die Aussicht von der Insel und besonders der Sonnenuntergang war der absolute Wahnsinn! Als Pirschaktivität bietet Xungana Island Bush Walks, Hippo Pool und Mokoro Fahren. Ich habe am Nachmittag eine Mokoro Fahrt gemacht und muss zugeben, dass es überhaupt nicht so gefährlich ist wie ich immer gedacht habe. Es war eine sehr entspannte fahrt duch die Lagune, wo weder Krokodile noch Hippos waren. Am nächsten Morgen habe ich dann einen Bush Walk gemacht und wir sind entlang einer Herde von Büffeln bei brütender Hitze durch die Landschaft gelaufen. Eindrucksvoll war es auf jedenfall!
Unser nächster Stopp war die Savute Safari Lodge, welche sich im Chobe Nationalpark befindet. Im Camp selber wohnt ein Rudel von etwa 40 Löwen, ein Leoparden Pärchen, eine Python Schlange sowie Erdmännchen. Wir hatten Glück, dass wir die Löwen nur die ganze Nacht gehört hatten – anscheinend befinden sich die Löwen jeden zweiten Tag auf dem Gelände, passiert sei jedoch noch nie etwas… Von dem Swimmingpool aus hatte man eine wunderbare Aussicht auf drei Wasserlöcher, welche ständig von Elefanten besucht werden. Da die Elefanten aber so Territorial sind kommen viele Tiere ins Camp um etwas Wasser vom Swimmingpool zu bekommen…
Als nächstes ging es weiter nach Namibia, das war ein riesen Schlepp! Die Insel, wo wir gewohnt haben ist gerade auf der falschen Seite des Chobe Rivers und deshalb mussten wir jeweils 2 Grenzübergänge druchqueren, bis wir angekommen sind. Gar nicht zu empfehlen – ausserdem bietet die Chobe Savanna Lodge nur eine Bootsfahrt sowie einen Besuch bei einem Traditionellen Dorf an, was nicht so gut war. Von hier aus habe ich das tolle Adler Bild geschossen, am Ufer des Chobe Nationalparkes hat es nur so gewimmelt von Fisch Adlern. Es war jedoch schade, dass wir von unserer Unterkunft nicht in den Chobe Nationalpark herein konnten, da dieser wieder auf der Botswana Seite war… Naja, so freue ich mich umso mehr auf unsere Reise wo wir den Chobe Park ausgiebig erkunden werden.
Die Reise ist viel zu schnell vergangen und so sind alle meine Kollegen abgereise (ich bin in einer Gruppe von Tour Consultant gereist) und ich bin weiter nach Zambia. Gewohnt habe ich nicht wie gebucht im Zambezi Sun, sondern hatte einen upgrade gekriegt und logierte im Royal Livingstone. Das 5-Sterne Hotel ist sehr zu empfehlen, von da aus kann man innert 10 Minuten zu den Victoria Fällen laufen. Der Service war auch super, leider musste ich aber mein Bett, welches mit Rosenblätter und das Badezimmer, welches im Kerzenschein geschmückt wurde alleine geniessen! Der Besuch der Vic Falls war auch sehr schön, es hatte jedoch recht wenig Wasser. Empfehlenswert sind deshalb eher die Monate April – September. Im April hat es sehr viel Wasser und deshalb wird man Klatschnass!
Nach meiner Ankunft in Maun wurde ich von der Hitze Botswanas erschlagen. Mir war nicht bewusst, das es so heiss sein wird, dies zusammen mit der Trockenen und Staubigen Luft war sehr gewöhnungsbedürftig.
Mein Flughafen Transfer hat leider nicht geklappt genauso wenig wie das versprochene Hotelzimmer im Rileys Hotel. So habe ich nach 2 Stunden Wartezeit das Hotel gewechselt. Am nächsten Tag ging es dann weiter ins Delta. Angefangen im Stanleys Camp wo der Highlight die Begegnung mit den Elefanten war. Während 3 Stunden sind wir mit den Ellis durch den Busch gewandert, bis wir in einer Waldlichtung das Mittagessen einnahmen. Am Schluss verabschiedete sich Marula mit einem dicken, sehr feuchten Kuss von allen Teilnehmern. Die Elefanten leben im Busch und sind super dressiert, so können sie auf Kommando Trompeten, Grummeln, mit den Ohren wackeln oder sich einen Hut aufsetzen. Es war echt erstaunlich, dass trotz der Möglichkeit im Busch zu verschwinden, die 3 seit Jahren mit dem Dompteur als Touristenattraktion durch das Delta zieht.
Weiter ging es dann per Kleinflugzeug nach Duba Plains. Duba ist bekannt für ihre Löwen und Büffel. 11 Löwinnen, 2 Löwen und tausende von Büffel sind auf deren Konzession beheimatet. Tatsächlich haben wir die Duba Boys auch gesehen, doch schwer verletzt. Die beiden 16-jährigen Löwen wurden die Nacht davor von einem jungen Löwen, welcher das Rudel übernehmen will herausgefordert. Da die beiden bereits sehr alt sind (Löwen werden im Schnitt 12 Jahre alt) konnten diese ihre Stellung im Rudel nicht halten. So werden die beiden wohl innert den nächsten Tagen verhungern…
Nächster Halt war das Camp Moremi im Moremi Nationalpark. Hier haben wir auf unserer Pirschfahrt während 2 Stunden Cheetas (Gepard) verfolgt. Das doofe an diesem Camp ist, dass sie sich in einem Nationalpark befindet und man so nicht erlaubt ist Off-road zu fahren, was wiederum schwierig ist die Tiere zu „verfolgen“. Wir hatten Glück und konnten trotzdem sehr Nahe an die Tiere heranfahren. Die Atmosphäre in diesem Camp war leider nicht so gut, das Management Paar nicht sehr freundlich und nachdem wir bereits 2 Nächte in kleinen Camps verbracht haben, fühlten wir uns in dem grossen Camp nicht sehr wohl.
Eines der schönsten Orte, welche ich besucht habe, ist Xungana Island (Kungana Island gesprochen). Vom Camp Moremi sind wir 3 Stunden durch das Delta per Boot gefahren bis wir die Insel erreicht haben. Das Camp war wieder sehr klein und hatte super freundliche Mitarbeiter, die Stimmung war sehr relaxed und laid-back. Ein Ort um so richtig zu Erholen. Die Aussicht von der Insel und besonders der Sonnenuntergang war der absolute Wahnsinn! Als Pirschaktivität bietet Xungana Island Bush Walks, Hippo Pool und Mokoro Fahren. Ich habe am Nachmittag eine Mokoro Fahrt gemacht und muss zugeben, dass es überhaupt nicht so gefährlich ist wie ich immer gedacht habe. Es war eine sehr entspannte fahrt duch die Lagune, wo weder Krokodile noch Hippos waren. Am nächsten Morgen habe ich dann einen Bush Walk gemacht und wir sind entlang einer Herde von Büffeln bei brütender Hitze durch die Landschaft gelaufen. Eindrucksvoll war es auf jedenfall!
Unser nächster Stopp war die Savute Safari Lodge, welche sich im Chobe Nationalpark befindet. Im Camp selber wohnt ein Rudel von etwa 40 Löwen, ein Leoparden Pärchen, eine Python Schlange sowie Erdmännchen. Wir hatten Glück, dass wir die Löwen nur die ganze Nacht gehört hatten – anscheinend befinden sich die Löwen jeden zweiten Tag auf dem Gelände, passiert sei jedoch noch nie etwas… Von dem Swimmingpool aus hatte man eine wunderbare Aussicht auf drei Wasserlöcher, welche ständig von Elefanten besucht werden. Da die Elefanten aber so Territorial sind kommen viele Tiere ins Camp um etwas Wasser vom Swimmingpool zu bekommen…
Als nächstes ging es weiter nach Namibia, das war ein riesen Schlepp! Die Insel, wo wir gewohnt haben ist gerade auf der falschen Seite des Chobe Rivers und deshalb mussten wir jeweils 2 Grenzübergänge druchqueren, bis wir angekommen sind. Gar nicht zu empfehlen – ausserdem bietet die Chobe Savanna Lodge nur eine Bootsfahrt sowie einen Besuch bei einem Traditionellen Dorf an, was nicht so gut war. Von hier aus habe ich das tolle Adler Bild geschossen, am Ufer des Chobe Nationalparkes hat es nur so gewimmelt von Fisch Adlern. Es war jedoch schade, dass wir von unserer Unterkunft nicht in den Chobe Nationalpark herein konnten, da dieser wieder auf der Botswana Seite war… Naja, so freue ich mich umso mehr auf unsere Reise wo wir den Chobe Park ausgiebig erkunden werden.
Die Reise ist viel zu schnell vergangen und so sind alle meine Kollegen abgereise (ich bin in einer Gruppe von Tour Consultant gereist) und ich bin weiter nach Zambia. Gewohnt habe ich nicht wie gebucht im Zambezi Sun, sondern hatte einen upgrade gekriegt und logierte im Royal Livingstone. Das 5-Sterne Hotel ist sehr zu empfehlen, von da aus kann man innert 10 Minuten zu den Victoria Fällen laufen. Der Service war auch super, leider musste ich aber mein Bett, welches mit Rosenblätter und das Badezimmer, welches im Kerzenschein geschmückt wurde alleine geniessen! Der Besuch der Vic Falls war auch sehr schön, es hatte jedoch recht wenig Wasser. Empfehlenswert sind deshalb eher die Monate April – September. Im April hat es sehr viel Wasser und deshalb wird man Klatschnass!
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| Botswana |
Dienstag, 11. Dezember 2007
Samstag, 1. Dezember 2007
Matt in the Dunes, Lynn in Bots
Heute am Morgen flog Lynn nach Botswana. Wir kamen etwas spät am Flughafen an wo aufgrund des Grounding eines Low Cost Carriers einiges Chaos herschte. Dies spielte uns in die Hände und wir konnten managen, Lynn noch auf Ihren Flug zu bringen. Mehr wird aber sicherlich Lynn in einem anderen Post dazu schreiben.
Ich machte mich nachdem ich Lynn auf den Flughafen gebracht habe auf in die Dünen. Mit einigen Leuten vom LCCSA gings dann auch los. Diesmal war es mir nicht möglich einigen höheren Dünen auszuweichen und so bezwang ich zum ersten Mal ein paar ganz ansehliche Exemplare. Kurz vordem ich mich verabschieden wollte schrie es aus dem Auto neben mir nur SMOKE
Ohne gross zu überlegen packte ich meinen Feuerlöscher und konnte einen grösseren Brand verhindern. Es stellte sich heraus das einige Kabel welche eigentlich für unseren Kühlschrank gedacht sind einen Kurzschluss hatten und anfiengen zu brennen. Alles nochmals gut gegangen und besser es fängt hier in der Zivilisation an zu brennen als dann später im Busch.


Ich machte mich nachdem ich Lynn auf den Flughafen gebracht habe auf in die Dünen. Mit einigen Leuten vom LCCSA gings dann auch los. Diesmal war es mir nicht möglich einigen höheren Dünen auszuweichen und so bezwang ich zum ersten Mal ein paar ganz ansehliche Exemplare. Kurz vordem ich mich verabschieden wollte schrie es aus dem Auto neben mir nur SMOKE
Ohne gross zu überlegen packte ich meinen Feuerlöscher und konnte einen grösseren Brand verhindern. Es stellte sich heraus das einige Kabel welche eigentlich für unseren Kühlschrank gedacht sind einen Kurzschluss hatten und anfiengen zu brennen. Alles nochmals gut gegangen und besser es fängt hier in der Zivilisation an zu brennen als dann später im Busch.


Freitag, 30. November 2007
Botswana Educational
Lynn verbringt die erste Dezemberwoche in Botswana auf einem Luxus Urlaub. Hier schonmal ein Vorgeschmack was mich erwartet...
Das Restaurant und der gemütliche Loungebereich erstrecken sich auf einer überdachten Teakholzterrasse auf verschiedenen Ebenen. Sie sind Treffpunkt für Mahlzeiten und Austausch der Ereignisse des Tages.
Die Pirschfahrten beginnen früh morgens und am späteren Nachmittag oder natürlich auch nach Absprache. Nach einem kleinen Frühstück mit heissen Getränken, Müsli und Gebäck geht es für ca. 3-4 Stunden zur Erkundung der Tierwelt. Mit grosser Wahrscheinlichkeit sieht man Löwen, Giraffen, Zebras, verschiedenste Bockfamilien, Affen und Elefanten.
Die Zeit nach dem Brunch bis zur abendlichen Fahrt steht zur freien Verfügung. Sobald die Sonne sich dem Horizont annähert wird ein schönes Plätzchen gesucht, um bei einem Sundowner-Drink die spektakulären Farben des sich verfärbenden afrikanischen Horizonts anzusehen.
Das mehrgängige Menü aus afrikanischen Spezialitäten runden einen mit Sicherheit erlebnisreichen Tag im Okavango-Delta ab. Eine Besonderheit in Stanley's Camp ist der sogenannte "Elephant Walk", eine Art Lehrgang, um die Welt der Elefanten kennen zu lernen. Während eines 3-stündigen Spaziergangs mit drei halbwilden Dickhäutern erklärt Doug, der Adoptivvater von Jabu, Thembi und Morula Ihren Lebensraum, Ihre Verhaltensweisen, den Körperbau und Ihre Sinne. Die Zielsetzung der in Botswana registrierten und gemeinnützigen Foundation „living with elephants” ist es eine Beziehung zwischen Mensch und Elefant zu schaffen
Vollpension, Getränke, Übernachtung & Aktivitäten (Elephant Experience) im Stanleys Camp
Internetseite: http://www.sanctuarylodges.com
Die Unterkunft im Camp Moremi in Botsuana besteht aus 11 Safarizelten im ostafrikanischen Stil mit modernem WC und eigener Dusche. Die Safarilodge beherbergt maximal 22 Gästen. Alle Zelte des Camps Moremi sind exquisit mit afrikanischem Teakholzkleiderschrank, Gepäckablage, Schminktisch sowie mit Nachttischen am Bett und traditionellen Regiestühlen eingerichtet. Farbenfrohe, gewebte Vorhänge, Designerbettwäsche und passende Rollos vervollständigen Ihren afrikanischen Zufluchtsort. Bademaentel sowie Tee- und Kaffekocher werden bereitgestellt, um Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen.
Vollpension, Getränke, Übernachtung & Aktivitäten im Camp Moremi
Internetseite: http://www.desertdelta.co.za
Die Savute Safari Lodge ist hinter uralten Kameldornbäumen am Rande des Kanals versteckt. An heissen Tagen lockt die Cocktailbar der Safarilodge mit kühlen Drinks, in winterlichen Nächten hingegen findet man am offenen Kamin in der Lounge einen behaglichen Platz, um sich aufzuwärmen. Die exklusive Safarilodge beherbergt maximal 24 Gästen in stilvoll eingerichteten Safarisuiten, die jeweils mit zwei Einzelbetten ausgestattet sind. Das einzigartige Design der geräumigen Suiten der Savute Safari Lodge mit grossen Glasschiebetüren unterscheidet diese Safarilodge von anderen Safariunterkünften. Private Aussichtsplattformen und eigenes Bad/Dusche und WC verbinden mit dem klassischen Safarierlebnis.
Wenn Sie den Chobe River erkunden möchten, werden Sie auf keinen Fall enttäuscht. Ansässige, professionelle Safarireiseleiter führen die Pirschfahrten durch und werden mit ihren detaillierten Kenntnissen für ein unvergessliches Afrikaerlebnis sorgen. Die Gäste haben die Wahl zwischen jahreszeitabhaengigen Safarinaturwanderungen und Bootsausflügen, für die kleine, sehr manövrierfähige Boote zur Verfügung stehen. Diese Boote eignen sich bestens für nahe Begegnungen mit Tieren entlang des Chobe Rivers. Zudem werden Einheimische traditionelle Tänze aufführen. Ihr Aufenthalt in der Chobe Savanna Lodge beinhaltet die Unterkunft, alle Mahlzeiten, lokale Markengetränke, alle Safariausflüge, Eintrittsgebühren für Nationalparks und Wäscheservice.
Vollpension, Getränke, Übernachtung & Aktivitäten in der Chobe Savanna Lodge
Internetseite: http://www.desertdelta.co.za
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Tag 1: Kapstadt – Johannesburg - Maun
Tag 1: Kapstadt – Johannesburg - Maun
01. Dezember 2007
Flug via Johannesburg nach Maun.
Flug via Johannesburg nach Maun.
Maun ist eine Stadt im nördlichen Botswana. Sie ist der wichtigste Startpunkt für Safaris in das Okawango-Becken. Es handelt sich um eine Streusiedlung mit 49.948 Einwohnern. Maun besitzt keinen Stadtkern im eigentlichen Sinne und nur einige große Strassen sind asphaltiert. Das Zentrum bildet zum einen der Flughafen mit einigen angrenzenden Safariveranstaltern und Cafes, zum anderen die Anlagen des Cresta Riley's Hotel mit angeschlossener Werkstatt. Das Stadtbild wird von Barackenund Hütten bestimmt, oft in traditioneller Rundbauweise aus Lehm. Da Maun auch als Knotenpunkt des Straßennetzes im nördlichen Botsuana eine wichtige Rolle spielt, prägen wüstengängige Geländewagen das Straßenbild.
Übernachtung und Frühstück im Cresta Riley’s Hotel
Übernachtung und Frühstück im Cresta Riley’s Hotel
Internetseite: http://www.cresta-hospitality.com
Cresta Rileys ist ein angenehmes Mittelklasse Hotel. Es liegt sehr zentral in Maun, dem Tor zum spektakulären Okavango Delta. Cresta Riley's Hotel ist ausserdem sehr schön gelegen, direkt am Ufer des Thamalakane Flusses. Das Hotel bietet einfache aber komfortable Unterkunft in 51 Zimmern mit Bad. Die meisten Zimmer sind mit Klima-Anlage ausgestattet. Kleine Snacks werden auf der Terrasse am Swimming Pool serviert. Frühstück und Abendessen gibt es im Riley's Grill.
Cresta Rileys ist ein angenehmes Mittelklasse Hotel. Es liegt sehr zentral in Maun, dem Tor zum spektakulären Okavango Delta. Cresta Riley's Hotel ist ausserdem sehr schön gelegen, direkt am Ufer des Thamalakane Flusses. Das Hotel bietet einfache aber komfortable Unterkunft in 51 Zimmern mit Bad. Die meisten Zimmer sind mit Klima-Anlage ausgestattet. Kleine Snacks werden auf der Terrasse am Swimming Pool serviert. Frühstück und Abendessen gibt es im Riley's Grill.
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Tag 2: Maun – Stanleys Camp
02. Dezember 2007
Mit einem Kleinflugzeug geht es heute weiter zum Stanleys Camp.
Umgeben von Ebenholz- und Leberwurstbäumen, im südlichen Gebiet von Chief’s Island befindet sich das Stanley’s Camp in mitten von 1600 qkm unberührten afrikanischen Buschs. Dieses Gebiet im Delta wird je nach Regen- oder Trockenzeit überflutet. Zwischen Mai und Juni füllt der Mboro Fluss die Kanäle und bedeckt bis September weite Teile der Landschaft. Neben einer vielfältigen Vogelwelt trifft man auf Wildtiere wie Elefanten, Büffel, Giraffen, Flusspferde, Löwen, Leoparden, Geparden und Wildhunde.
Mit einem Kleinflugzeug geht es heute weiter zum Stanleys Camp.
Umgeben von Ebenholz- und Leberwurstbäumen, im südlichen Gebiet von Chief’s Island befindet sich das Stanley’s Camp in mitten von 1600 qkm unberührten afrikanischen Buschs. Dieses Gebiet im Delta wird je nach Regen- oder Trockenzeit überflutet. Zwischen Mai und Juni füllt der Mboro Fluss die Kanäle und bedeckt bis September weite Teile der Landschaft. Neben einer vielfältigen Vogelwelt trifft man auf Wildtiere wie Elefanten, Büffel, Giraffen, Flusspferde, Löwen, Leoparden, Geparden und Wildhunde. Stanley’s Camp ist ein kleines Camp mit acht luxuriös ausgestatteten Safarizelten, die auf Plattformen aus Teakholz errichtet sind. Die koloniale Ausstattung der Zelte besteht aus handgefertigten afrikanischen Möbeln, Bettbezügen aus feinem Leinen, antiken Gegenständen und orientalischen Teppichen. In jedem Zelt befindet sich ein eigenes Bad, ein Deckenventilator sorgt für ein angenehmes Klima und eine private kleine Terrasse bietet einen herrlichen Blick über die endlos erscheinende Landschaft. Ein leiser Generator und Batteriebetriebe sorgen für eine 24-stündige Stromversorgung.
Das Restaurant und der gemütliche Loungebereich erstrecken sich auf einer überdachten Teakholzterrasse auf verschiedenen Ebenen. Sie sind Treffpunkt für Mahlzeiten und Austausch der Ereignisse des Tages.Die Pirschfahrten beginnen früh morgens und am späteren Nachmittag oder natürlich auch nach Absprache. Nach einem kleinen Frühstück mit heissen Getränken, Müsli und Gebäck geht es für ca. 3-4 Stunden zur Erkundung der Tierwelt. Mit grosser Wahrscheinlichkeit sieht man Löwen, Giraffen, Zebras, verschiedenste Bockfamilien, Affen und Elefanten.
Die Zeit nach dem Brunch bis zur abendlichen Fahrt steht zur freien Verfügung. Sobald die Sonne sich dem Horizont annähert wird ein schönes Plätzchen gesucht, um bei einem Sundowner-Drink die spektakulären Farben des sich verfärbenden afrikanischen Horizonts anzusehen.
Das mehrgängige Menü aus afrikanischen Spezialitäten runden einen mit Sicherheit erlebnisreichen Tag im Okavango-Delta ab. Eine Besonderheit in Stanley's Camp ist der sogenannte "Elephant Walk", eine Art Lehrgang, um die Welt der Elefanten kennen zu lernen. Während eines 3-stündigen Spaziergangs mit drei halbwilden Dickhäutern erklärt Doug, der Adoptivvater von Jabu, Thembi und Morula Ihren Lebensraum, Ihre Verhaltensweisen, den Körperbau und Ihre Sinne. Die Zielsetzung der in Botswana registrierten und gemeinnützigen Foundation „living with elephants” ist es eine Beziehung zwischen Mensch und Elefant zu schaffen
Vollpension, Getränke, Übernachtung & Aktivitäten (Elephant Experience) im Stanleys Camp
Internetseite: http://www.sanctuarylodges.com
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Tag 3: Stanleys Camp – Duba Plains
03. Dezember 2007
Nach dem Frühstück und der morgendlichen Aktivität fliegen wir weiter mit einem Kleinflugzeug zu unserer heutigen Unterkunft dem Duba Plains
Im nördlichen Teil Botswanas liegt ein wunderbares Binnendelta inmitten einer Wüste. Das riesige Okavango-Delta wird gespeist durch die jährlichen Hochwasserwellen, die über 1000km weit weg in den angolanischen Feuchtsavannen entstehen und das Delta erst mit mehrmonatiger Verspätung erreichen. Das Okavango-Delta ist Heimat afrikanischer Elefanten, Löwen, Leoparden, Büffel, Wasserböcke und Krokodile.
Duba Plains ist eines der abgelegensten Camps, an den äussersten Grenzen des Deltas. Hier sind wohl die höchste Konzentration an Löwenrudeln - vielleicht in ganz Afrika - und riesige Büffelherden zu finden. Errichtet wurde Duba Plains auf einer Insel mit grossen Ebenholz, - Feigenbäumen und umgeben von Ebenen, die normalerweise von Mai bis Oktober überflutet sind.

Duba Plains ist ein kleines, privates Camp für nur 12 Gäste in einem exklusiven Gebiete von 35.000ha. Es ist für Gäste, die die Abgelegenheit und Einsamkeit zu schätzen wissen. Sie können wählen zwischen Tierbeobachtungen im offenen Geländefahrzeug, Ausflügen im Mokoro (beste Zeit zwischen Mai und September; sonst abhängig von Wasserstand) und Fusswanderungen. Antilopen und Elefanten ziehen über die Savanne, Hippos dümpfeln in den tieferen Wasserkanälen und Leoparden sichtet man in den baumbestandenen Inseln.
6 grosse Zelte mit eigener Dusche/WC, zusätzlicher Aussen-Dusche und einer Holzterrasse bieten einen überwältigenden Blick a uf die überflutete Landschaft. Speisezimmer und Bar stehen auf einer Plattform unter schattigen Bäumen. Kleiner Pool vorhanden
Vollpension, Getränke, Wäscheservice, Übernachtung & Aktivitäten im Duba Plains
Internetseite: www.wilderness-safaris.com
Nach dem Frühstück und der morgendlichen Aktivität fliegen wir weiter mit einem Kleinflugzeug zu unserer heutigen Unterkunft dem Duba Plains
Im nördlichen Teil Botswanas liegt ein wunderbares Binnendelta inmitten einer Wüste. Das riesige Okavango-Delta wird gespeist durch die jährlichen Hochwasserwellen, die über 1000km weit weg in den angolanischen Feuchtsavannen entstehen und das Delta erst mit mehrmonatiger Verspätung erreichen. Das Okavango-Delta ist Heimat afrikanischer Elefanten, Löwen, Leoparden, Büffel, Wasserböcke und Krokodile.
Duba Plains ist eines der abgelegensten Camps, an den äussersten Grenzen des Deltas. Hier sind wohl die höchste Konzentration an Löwenrudeln - vielleicht in ganz Afrika - und riesige Büffelherden zu finden. Errichtet wurde Duba Plains auf einer Insel mit grossen Ebenholz, - Feigenbäumen und umgeben von Ebenen, die normalerweise von Mai bis Oktober überflutet sind.

Duba Plains ist ein kleines, privates Camp für nur 12 Gäste in einem exklusiven Gebiete von 35.000ha. Es ist für Gäste, die die Abgelegenheit und Einsamkeit zu schätzen wissen. Sie können wählen zwischen Tierbeobachtungen im offenen Geländefahrzeug, Ausflügen im Mokoro (beste Zeit zwischen Mai und September; sonst abhängig von Wasserstand) und Fusswanderungen. Antilopen und Elefanten ziehen über die Savanne, Hippos dümpfeln in den tieferen Wasserkanälen und Leoparden sichtet man in den baumbestandenen Inseln.
6 grosse Zelte mit eigener Dusche/WC, zusätzlicher Aussen-Dusche und einer Holzterrasse bieten einen überwältigenden Blick a uf die überflutete Landschaft. Speisezimmer und Bar stehen auf einer Plattform unter schattigen Bäumen. Kleiner Pool vorhandenVollpension, Getränke, Wäscheservice, Übernachtung & Aktivitäten im Duba Plains
Internetseite: www.wilderness-safaris.com
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Tag 4: Duba Plains – Camp Moremi
04. Dezember 2007
Heute geht es weiter ins Camp Moremi.
Camp Moremi befindet sich an der wunderschönen Xakanaxa-Lagune in der östlichen Ausdehnung des Okavango Deltas im Moremi Wildreservat. Die bekannte Moremi Tree Lodge, die auf einer erhöhten Plattform errichtet wurde, ist der bemerkenswerte Mittelpunkt des Camps Moremi. In diesem Gebäude mit Blick auf die Xakanaxa-Lagune des Okavango Deltas befinden sich die luxuriöse Hauptlounge, die Bibliothek mit Literatur ueber Wildtiere, Speiseraum und Cocktailbar. Vor dem Gebäude spenden riesige Ebenholzbäume Schatten. Camp Moremi beherbergt in den geschmackvoll eingerichteten Zelten maximal 22 Gaesten. Die Safarizelte im ostafrikanischen Stil verfügen alle über ein privates Badezimmer.
Das Moremi Wildreservat bietet Ihnen die Möglichkeit, Botsuanas
verschiedenartige Lebensräume und Tierpopulationen zu sehen. So werden Sie als Höhepunkt in der Nähe des Camps Moremi vielleicht Wildhunde, Geparden und Leoparden beobachten können. Weitere ansässige Tierarten sind Löwe, Elefant, Büffel, Flusspferd, Giraffe, Hyäne, Zebra, Kudu, Letschwe, Rappen- und Pferdeantilope.
Ein Souvenirladen, ein Swimming Pool, eine überdachte Boma und eine erhöhte Beobachtungsplattform machen das Camp Moremi sicherlich zu Botswanas schönster Safarilodge. Tagsüber und abends stehen Ihnen 220 Volt Strom zur Verfügung, während der Nacht hingegen nur Solarstrom. Akkus für Videokameras können aufgeladen werden.
Heute geht es weiter ins Camp Moremi.
Camp Moremi befindet sich an der wunderschönen Xakanaxa-Lagune in der östlichen Ausdehnung des Okavango Deltas im Moremi Wildreservat. Die bekannte Moremi Tree Lodge, die auf einer erhöhten Plattform errichtet wurde, ist der bemerkenswerte Mittelpunkt des Camps Moremi. In diesem Gebäude mit Blick auf die Xakanaxa-Lagune des Okavango Deltas befinden sich die luxuriöse Hauptlounge, die Bibliothek mit Literatur ueber Wildtiere, Speiseraum und Cocktailbar. Vor dem Gebäude spenden riesige Ebenholzbäume Schatten. Camp Moremi beherbergt in den geschmackvoll eingerichteten Zelten maximal 22 Gaesten. Die Safarizelte im ostafrikanischen Stil verfügen alle über ein privates Badezimmer.
Das Moremi Wildreservat bietet Ihnen die Möglichkeit, Botsuanas
verschiedenartige Lebensräume und Tierpopulationen zu sehen. So werden Sie als Höhepunkt in der Nähe des Camps Moremi vielleicht Wildhunde, Geparden und Leoparden beobachten können. Weitere ansässige Tierarten sind Löwe, Elefant, Büffel, Flusspferd, Giraffe, Hyäne, Zebra, Kudu, Letschwe, Rappen- und Pferdeantilope.Ein Souvenirladen, ein Swimming Pool, eine überdachte Boma und eine erhöhte Beobachtungsplattform machen das Camp Moremi sicherlich zu Botswanas schönster Safarilodge. Tagsüber und abends stehen Ihnen 220 Volt Strom zur Verfügung, während der Nacht hingegen nur Solarstrom. Akkus für Videokameras können aufgeladen werden.
Die Unterkunft im Camp Moremi in Botsuana besteht aus 11 Safarizelten im ostafrikanischen Stil mit modernem WC und eigener Dusche. Die Safarilodge beherbergt maximal 22 Gästen. Alle Zelte des Camps Moremi sind exquisit mit afrikanischem Teakholzkleiderschrank, Gepäckablage, Schminktisch sowie mit Nachttischen am Bett und traditionellen Regiestühlen eingerichtet. Farbenfrohe, gewebte Vorhänge, Designerbettwäsche und passende Rollos vervollständigen Ihren afrikanischen Zufluchtsort. Bademaentel sowie Tee- und Kaffekocher werden bereitgestellt, um Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen.Vollpension, Getränke, Übernachtung & Aktivitäten im Camp Moremi
Internetseite: http://www.desertdelta.co.za
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Tag 5: Camp Moremi – Xugana Island
05. Dezember 2007
Die Xugana Lodge befindet sich im Okavango Delta. Okavango, Moremi sowie benachbarte private Reservate bilden gemeinsam ein riesiges Wildreservat mit einigen der besten Wildbeobachtungen Afrikas.
Xugana Island im Okavango Delta ist ein in Afrika einzigartiges Wildschutzgebiet. Ihr Aufenthalt in der Xugana Island Lodge umfasst die Unterkunft, alle Mahlzeiten, alle lokalen Markengetränke und Safariaktivitäten.
Diese rustikale Lodge beherbergt maximal 16 Gäste in geräumigen reet- und strohgedeckten Chalets am schattigen Rand der Insel mit Blick auf Lagune und Umgebung. Lounge, Bar und Essbereiche befinden sich unter Feigen- und Ahnenbäumen, die von Strohwänden umgeben sind. Der Swimming Pool, der sich in den liebevoll angelegten Gärten in der Mitte der Insel befindet, ist ein optimaler Ort zum Entspannen. Die Xugana Island Lodge ist bekannt fuer ausgezeichnetes Abendessen, das auf der Insel im Freien eingenommen wird.
Die Xugana Island Lodge beherbergt maximal 16 Gäste in erhöhten, geräum
igen stroh- und reetgedeckten Chalets, die alle am schattigen Rande der Insel gelegen sind und einen Blick auf die Lagune und deren typische Vegetation bieten. Die erst kürzlich renovierten Chalets der Safarilodge verfügen jeweils über zwei Einzelbetten, eigenes Bad mit frei begehbarer Dusche, Deckenventilatoren und eine private Veranda.
Vollpension, Getränke, Übernachtung & Aktivitäten auf der Xugana Island
Internetseite: http://www.desertdelta.co.za
Die Xugana Lodge befindet sich im Okavango Delta. Okavango, Moremi sowie benachbarte private Reservate bilden gemeinsam ein riesiges Wildreservat mit einigen der besten Wildbeobachtungen Afrikas.
Xugana Island im Okavango Delta ist ein in Afrika einzigartiges Wildschutzgebiet. Ihr Aufenthalt in der Xugana Island Lodge umfasst die Unterkunft, alle Mahlzeiten, alle lokalen Markengetränke und Safariaktivitäten.
Diese rustikale Lodge beherbergt maximal 16 Gäste in geräumigen reet- und strohgedeckten Chalets am schattigen Rand der Insel mit Blick auf Lagune und Umgebung. Lounge, Bar und Essbereiche befinden sich unter Feigen- und Ahnenbäumen, die von Strohwänden umgeben sind. Der Swimming Pool, der sich in den liebevoll angelegten Gärten in der Mitte der Insel befindet, ist ein optimaler Ort zum Entspannen. Die Xugana Island Lodge ist bekannt fuer ausgezeichnetes Abendessen, das auf der Insel im Freien eingenommen wird.Die Xugana Island Lodge beherbergt maximal 16 Gäste in erhöhten, geräum
igen stroh- und reetgedeckten Chalets, die alle am schattigen Rande der Insel gelegen sind und einen Blick auf die Lagune und deren typische Vegetation bieten. Die erst kürzlich renovierten Chalets der Safarilodge verfügen jeweils über zwei Einzelbetten, eigenes Bad mit frei begehbarer Dusche, Deckenventilatoren und eine private Veranda.Vollpension, Getränke, Übernachtung & Aktivitäten auf der Xugana Island
Internetseite: http://www.desertdelta.co.za
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Tag 6: Xugana Islan – Savute Safari Lodge
06. Dezember 2007
Inmitten des Chobe Nationalparks, der berühmt ist für seine riesigen Büffel – und Elefantenherden, liegt die Savute Safari Lodge. Die unterschiedlichen Landschaften – trockene Steppe und zahlreiche Wasserlöcher liegen dicht an dicht – sind ausschlaggebend für die Vielzahl an Tieren und Pflanzen.
Der Sommerregen bringt ein Festessen für Löwen, Hyänen und Geparden, wenn tausende, wandernde Zebras und Gnus sich als chaotische Menge im Sumpf versammeln. Die Savute-Region im Chobe Nationalpark pulsiert in einem zeitlosen Rhythmus; es klingen Melodien mystischer Trocken- und Nasszyklen, welche die Landschaft formen und die Natur ihrer wilden Bewohner bestimmen. Momentan ist Savute trocken. Ein uralter, gewundener Kanal verschwindet in den Überresten einer einstigen Sumpflandschaft, wo die mächtigen Felsformationen der Gubatsa Hills die aussergewöhnlich flache Landschaft des Savute in Botswana freigeben. Eine Handvoll kleiner Becken sorgen für eine zwar dauerhafte, allerdings auch recht fragile Wasserquelle für die vielen tausend Tiere in diesem Gebiet.
Inmitten des Chobe Nationalparks, der berühmt ist für seine riesigen Büffel – und Elefantenherden, liegt die Savute Safari Lodge. Die unterschiedlichen Landschaften – trockene Steppe und zahlreiche Wasserlöcher liegen dicht an dicht – sind ausschlaggebend für die Vielzahl an Tieren und Pflanzen.
Der Sommerregen bringt ein Festessen für Löwen, Hyänen und Geparden, wenn tausende, wandernde Zebras und Gnus sich als chaotische Menge im Sumpf versammeln. Die Savute-Region im Chobe Nationalpark pulsiert in einem zeitlosen Rhythmus; es klingen Melodien mystischer Trocken- und Nasszyklen, welche die Landschaft formen und die Natur ihrer wilden Bewohner bestimmen. Momentan ist Savute trocken. Ein uralter, gewundener Kanal verschwindet in den Überresten einer einstigen Sumpflandschaft, wo die mächtigen Felsformationen der Gubatsa Hills die aussergewöhnlich flache Landschaft des Savute in Botswana freigeben. Eine Handvoll kleiner Becken sorgen für eine zwar dauerhafte, allerdings auch recht fragile Wasserquelle für die vielen tausend Tiere in diesem Gebiet.
Die Savute Safari Lodge ist hinter uralten Kameldornbäumen am Rande des Kanals versteckt. An heissen Tagen lockt die Cocktailbar der Safarilodge mit kühlen Drinks, in winterlichen Nächten hingegen findet man am offenen Kamin in der Lounge einen behaglichen Platz, um sich aufzuwärmen. Die exklusive Safarilodge beherbergt maximal 24 Gästen in stilvoll eingerichteten Safarisuiten, die jeweils mit zwei Einzelbetten ausgestattet sind. Das einzigartige Design der geräumigen Suiten der Savute Safari Lodge mit grossen Glasschiebetüren unterscheidet diese Safarilodge von anderen Safariunterkünften. Private Aussichtsplattformen und eigenes Bad/Dusche und WC verbinden mit dem klassischen Safarierlebnis.Vollpension, Getränke, Übernachtung & Aktivitäten in der Savute Safari Lodge
Internetseite: http://www.desertdelta.co.za/
Internetseite: http://www.desertdelta.co.za/
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Tag 7: Savute Safari Lodge – Chobe Savanna Lodge
07. Dezember 2007
Die Chobe Savanna Lodge befindet sich im Osten des Caprivi Zipfels in Namibia auf einer Halbinsel am Nordufer des Chobe Rivers und bietet den Blick auf die Überschwemmungsebenen der Niederungen des Chobe Nationalparks, den Puku Flats. Chobe ist Teil eines riesigen Landes: Namibia ist mit ueber 800.000 km² grösser als Frankreich und Grossbritannien zusammen.
Die Atmosphäre in der Chobe Savanna Lodge ist reich an farbenfroher arfikanischer
Kultur, stets bemüht Traditionen, Bräuche und Architektur zu bewahren. Die Chobe Savanna Lodge in Namibia ist ein begehrtes Safariziel und entwickelt sich zu Afrikas begehrtester neuer Attraktion. Ein Besuch der einzigartigen Chobe Savanna Lodge ist wahrhaftig eine der schönsten Reisen in Afrika. Diese Familienlodge zieht Abenteurer an, die auf der Suche nach einem aussergewöhnlichen Afrikaerlebnis sind.
Die Chobe Savanna Lodge befindet sich im Osten des Caprivi Zipfels in Namibia auf einer Halbinsel am Nordufer des Chobe Rivers und bietet den Blick auf die Überschwemmungsebenen der Niederungen des Chobe Nationalparks, den Puku Flats. Chobe ist Teil eines riesigen Landes: Namibia ist mit ueber 800.000 km² grösser als Frankreich und Grossbritannien zusammen.
Die Atmosphäre in der Chobe Savanna Lodge ist reich an farbenfroher arfikanischer
Kultur, stets bemüht Traditionen, Bräuche und Architektur zu bewahren. Die Chobe Savanna Lodge in Namibia ist ein begehrtes Safariziel und entwickelt sich zu Afrikas begehrtester neuer Attraktion. Ein Besuch der einzigartigen Chobe Savanna Lodge ist wahrhaftig eine der schönsten Reisen in Afrika. Diese Familienlodge zieht Abenteurer an, die auf der Suche nach einem aussergewöhnlichen Afrikaerlebnis sind.
Wenn Sie den Chobe River erkunden möchten, werden Sie auf keinen Fall enttäuscht. Ansässige, professionelle Safarireiseleiter führen die Pirschfahrten durch und werden mit ihren detaillierten Kenntnissen für ein unvergessliches Afrikaerlebnis sorgen. Die Gäste haben die Wahl zwischen jahreszeitabhaengigen Safarinaturwanderungen und Bootsausflügen, für die kleine, sehr manövrierfähige Boote zur Verfügung stehen. Diese Boote eignen sich bestens für nahe Begegnungen mit Tieren entlang des Chobe Rivers. Zudem werden Einheimische traditionelle Tänze aufführen. Ihr Aufenthalt in der Chobe Savanna Lodge beinhaltet die Unterkunft, alle Mahlzeiten, lokale Markengetränke, alle Safariausflüge, Eintrittsgebühren für Nationalparks und Wäscheservice.Vollpension, Getränke, Übernachtung & Aktivitäten in der Chobe Savanna Lodge
Internetseite: http://www.desertdelta.co.za
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Tag 8: Chobe Savanna Lodge –Livingstone
08. Dezember 2007
Nach dem Frühstück und der morgendlichen Pirschaktivität findet der Transfer nach Zambia statt.
Direkt an den Wasserfällen gelegen findet man das aus Lehmziegeln erbaute 3-Sterne Hotel. Die vielfältige Architektur, inspiriert durch zeitlose, zambisch-afrikanische Traditionen und spiegelt nicht nur den überwältigenden Reichtum der afrikanischen Wildnis wieder, sondern versetzt Sie mitten hinein in den riesigen, mysteriösen Kontinent. Im Stil einer jahrhundertalten Stadt wartet die Anlage in ihrem Inneren mit luftigen, erdfarbenen Gebäuden und weitläufigen Räumen auf. Ein Aufenthalt im Zambezi Sun bietet Sonne, Weite, wild lebende Tiere, komfortable Unterkünfte, augezeichnete Speisen und natürlich die Viktoria-Fälle. Die originell ausgestatteten Zimmer verfügen über Satelliten-Fernseher, Telephon, Safe, Wasserkocher, Air-Conditioning sowie einen Balkon oder Terrasse mit einen herrlichen Blick auf den mächtigen Zambezi Fluss.
Übernachtung und Frühstück im Zambezi Sun
Internetseite: www.suninternational.com
Nach dem Frühstück und der morgendlichen Pirschaktivität findet der Transfer nach Zambia statt.
Direkt an den Wasserfällen gelegen findet man das aus Lehmziegeln erbaute 3-Sterne Hotel. Die vielfältige Architektur, inspiriert durch zeitlose, zambisch-afrikanische Traditionen und spiegelt nicht nur den überwältigenden Reichtum der afrikanischen Wildnis wieder, sondern versetzt Sie mitten hinein in den riesigen, mysteriösen Kontinent. Im Stil einer jahrhundertalten Stadt wartet die Anlage in ihrem Inneren mit luftigen, erdfarbenen Gebäuden und weitläufigen Räumen auf. Ein Aufenthalt im Zambezi Sun bietet Sonne, Weite, wild lebende Tiere, komfortable Unterkünfte, augezeichnete Speisen und natürlich die Viktoria-Fälle. Die originell ausgestatteten Zimmer verfügen über Satelliten-Fernseher, Telephon, Safe, Wasserkocher, Air-Conditioning sowie einen Balkon oder Terrasse mit einen herrlichen Blick auf den mächtigen Zambezi Fluss.
Übernachtung und Frühstück im Zambezi Sun
Internetseite: www.suninternational.com
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Tag 9 Livingstone – Victoria Falls - Johannesburg - Kapstadt
09. Dezember 2007
Rückflug nach Kapstadt
Montag, 12. November 2007
First Time Dunes
Leider hatten wir an diesem Wochenende noch keine Versicherung für unseren Cruiser und so mussten wir mit unserem Nachbarn das erste Mal so richtig Offroad gehen.
| First Time in the Dunes |
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