Dienstag, 10. April 2007

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Fotos

Freitag, 6. April 2007

Happy Easter

Lieber spät als Nie! Kurz entschlossen sind wir am Freitag vor Ostern nach Port Elizabeth geflogen und haben Annemarie, Eric, Bernadette & Sepp im Lalibela Game Reserve Gesellschaft geleistet. Leider spielte bei unserer Planung das Wetter nicht ganz mit, so wurden wir auf der Pirschfahrt Platschnass!

Die Pirschfahrt war ok, wir sind mit dem Landi über die Wiesen geslidet und konnten Löwen mit Ihren Jungen beobachten. Ansonsten habe wir noch einige Bocks gesehen. Es war Eisigkalt und wir waren alle froh, als wir wieder zurück im Warmen waren. Am nächsten Morgen sind wir früh auf eine Pirschfahrt, es sah sogar so aus, als würde die Sonne noch hervorkommen. Die Fahrt heute war einiges besser und wir haben auch viel mehr Tiere gesehen. Neben Löwen, Hippos und Giraffen mit ihren Jungen haben wir Zebras, Bocks und Nilpferde gesehen. Danach schlug das Wetter wieder um und wir haben entschlossen, statt 3 Stunden im Regen herumzufahren bereits nach einer Stunde zurück zur Lodge zu fahren.


Nach einem riesigen Brunch im Lalibela, haben wir das Game Reserve am Vormittag verlassen und machten uns auf den Weg zum Addo Elephant Park. Leider hat es immer wieder genieselt. Im Addo haben wir wie der Name schon sagt einige Elefanten und Böcke gesehen. Ein Elefant mit seinem Jungen stand gerade am Strassenrand. Der Kleine war sich noch nicht an all die Autos gewohnt, und hatte versucht mit Trumpeten und wildem hin und herwedeln seines Rüssels uns zu verscheuchen. Es sah so süss aus, völlig unkoordiniert!

Übernachtet haben wir in einem Herrenhaus auf einer Zitrusfrucht Farm. Eine kleine aber sehr schöne Unterkunft. Am Ostersonntag haben wir uns nochmals auf den Weg zum Addo gemacht. Heute hatten wir mehr Glück, neben unzähligen Dungbeatle, Zebras und Antilopen ist uns eine Herde Elefanten auf der Strasse entgegen gelaufen. Wir haben am Strassenrand gehalten - mit dem Fuss auf dem Gaspedal und gehofft, dass diesesmal die Begegnung mit den Elefanten auf der Strasse friedlicher verläuft als im Krüger. Wir hatten Glück und die ganze Herde ist an unserem Auto vorbeigezogen, so Nahe, dass wir sie anfassen hätten können. Es war ein Einzigartiger Moment und sehr erstaunlich, dass trotz der riesen Masse, die Elefanten kaum zu hören waren, man konnte sie jedoch gut riechen!

Matt und ich mussten heute wieder zurück nach Kapstadt, da wir für Montag keinen Platz im Flieger mehr gekriegt haben. Wir mussten deshalb den Addo frühzeitig verlassen. Das Wetter wurde ohnehin immer schlechter. Kurz vor der Ausfahrt hatten wir nochmals das Glück die Löwen aus nächster Nähe zu beobachten.

Samstag, 10. März 2007

De Hoop Nature Reserve

Übers Wochendende sind Matt, Carine, Joni und ich in Richtung Swellendamm ins De Hoop Nature Reserve gefahren. Matts Eltern, Monika und Andres haben uns da bereits erwartet. Übernachtet haben wir in der Tides Lodge, einer Unterkunft die eigentlich sehr schön gelegen wäre, jedoch sehr viele unerwünschte Mitbewohner hatte. Neben etlichen Spinnen mit einem Durchmesser des Körpers (ohne Beine) von etwa 7 Centimeter teilte Andres die Dusche mit einem Skorpion!!! Die Spinne auf dem Bild isst gerade eine riesige Cocoroach (Schabe, welche selber etwa 5cm gross ist).

Als wir angekommen sind, haben wir wie in Südafrika üblich ein Braai (BBQ) veranstaltet. Leider hatte es, kaum war das Essen fertig einen Kurzschluss gegeben und wir waren ohne Licht! Ein Abenteuern, nachdem wir alle unseren 8-Beinigen Mitbewohnern nicht zu Nahe kommen wollten... Die Besitzerin des Hauses schien auch nicht zu Hause zu sein, so speisten wir im Taschenlampenlicht bis wir herausfanden, dass die Lampen, welche in der Steckdose eingesteckt waren funktionierten. Gott sein Dank! So hatten wir wenigstens ein Nachtischlämpli, und konnten unser Bett gründlich vor dem Schlafen gehen inspizieren!

Am nächsten Morgen kam dann auch der Elektriker und hatte das Problem wieder behoben. Wir machten uns unterdessen auf den Weg zum De Hoop Nature Reserve. Das Reserve ist vorallem bekannt für die Wiederansiedlung der Bontebocks, welche wir auch zu Dutzenden gesehen haben. Am ganzen Strand entlang lagen kleine blaue aufgeblasene Quallen - wir dachten erst es wären Haifischeier.

Das tolle an diesem Park ist, dass es ausser einem Leoparden, keine gefährlichen Tiere gibt, so dass man jederzeit aussteigen kann. So konnten wir aus der Pirschfahrt einen Pirschgang machen und uns so Nah wie möglich an die Böcke, Zebras und Straussen heranpirschen.

Am Abend widmeten wir uns wieder unseren 8-Beinigen Freunden, heute versteckten diese sich jedoch einiges besser, was uns sehr recht war. Am Abend haben wir wieder ein Braai gemacht und diesesmal funktionierte auch das Licht!

Am Sonntag machten wir uns wieder auf die Heimreise. Da Carine und Joni sich entschlossen haben, doch nicht die Gardenroute zu erkunden, sind wir über die Route 62 über Montagu zurück nach Kapstadt gefahren. In Montagu machten wir noch Halt bei den Hot Springs, es war jedoch mehr ein Freibad mit dem Boomslang (einer Wasserrutsche!) in einer schönen Umgebung. Wir sind deshalb nicht sehr lange geblieben.

Sonntag, 28. Januar 2007

Ferien Tag 9

Leider sind die Ferien schon wieder vorbei und wir fliegen heute wieder zurück nach Kapstadt.

Samstag, 27. Januar 2007

Ferien Tag 8

Umhlanga Rocks stand auf dem Programm. Von Umhlanga haben wir eigentlich nur gutes gehört. Es soll der Ferienort für Südafrikaner sein. Uns hat es jedoch ganz und gar nicht gefallen. Wir haben deshalb im Casino, wo wir auch gewohnt haben unser Glück versucht. Matthias hatte ein besseres Händchen und hat so alles was ich verloren habe, wieder zurück gewonnen.


Freitag, 26. Januar 2007

Ferien Tag 7


Um 5h00 wurden wir geweckt für die Morgen Pirschfahrt. Nach Kaffee und Kuchen ging es los. Heute sahren wir nicht so viel, dass heisst nicht viel neues. Eigentlich waren wir auf den Spuren des Leoparden und Geparden. Leider haben wir weder noch gesehen. Nach dem Frühstück ging unsere Reise weiter nach St. Lucia. Als wir in St. Lucia angekommen sind, haben wir uns im Hotel zu lange ausgeruht uns so unsere Bootsfahrt auf dem See verschlafen. Wir standen eine Stunde zu spät am Steg. Während der Bootsfahrt sieht man sehr viele Krokodile und Flusspferde.


Donnerstag, 25. Januar 2007

Ferien Tag 6

Um 06h00 gingen wir auf eine Pirschfahrt im Umfolozi Park. Der Park war sehr schön und wir haben viele Tiere gesehen. Unser Ranger war jedoch recht doof und unmotiveriert. Zudem war der Park überfüllt mit 4x4 Fahrzeuge, was sehr schade war.

Nach dem Drive fuhren wir weiter zum Phinda Private Game Reserve. Dieses ist der Höhepunkt unserer Reise. Das Phinda Private Game Reserve kostet im Normalfall ZAR 4000.00 pro Person pro Nacht, wir hatten das Glück für ZAR 400.00 da zu übernachten. Das Reserve war sehr exklusiv und die Pirschfahrten top. Bei der Ankunft vergewisserte sich der Koch direkt mir mit, was ich momentan essen kann und was nicht. Nach einem kleinen Mittagesen für mich und einem Dreigänger für Matt ruhten wir uns in unserem Chalet aus. Das Badezimmer war echt toll. Während man auf der Toilette sass oder in der Dusche war, konnte man Tiere beobachten, überall waren Fenster. Es hatte auch noch eine zweite Toilette für mehr Privacy.


Um 16h00 gab es schon wieder essen – Kaffee und Kuchen, so dass wir gestärkt auf die abend Pirschfahrt gehen konnten. Zusammen mit einem anderen Tour Operator Pärchen und einer 90!!!-jährigen Lady und ihrer Tochter erkundigten wir den Busch. Die Pirschfahrt war sehr informativ, wir hatten sowohl einen Ranger und einen Tracker die uns Auskunft über die Tiere gaben. Wir sahen neben einer riesigen Herde von Elefanten, Giraffen, allerlei Bocks auch Löwen mit ihren Jungen. Als es dann dunkel wurden, fuhren wir langsam zurück zur Unterkunft. Auf dem Weg begegneten wir nochmals den Löwen. Es war Wahnsinn, das ganze Rudel, bis auf einen waren direkt vor dem Fahrzeug und ein Männchen hintendran, welcher dann später mit dem Rudel aufgeschlossen hatte. Wir konnten die Löwen aus nächster Nähe beobachten. Zurück in der Lodge gab es Abendessen.